Danach ist der Händler nicht mehr verpflichtet, es anzunehmen.

Ein kleiner Exkurs in die Historie und die rechtliche Situation in Deutschland

Ein Gutschein ist ein urkundliches Dokument, das dem Inhaber durch den Aussteller einen Anspruch auf eine Leistung verschafft. In Deutschland gelten sie als Inhaberpapiere, die als Geldersatzmittel weitergegeben werden können, sogar wenn diese http://gutscheininfos.de/ einen bestimmten Namen ausgestellt worden sind.

Es besteht keine Bargeldauszahlungspflicht, es gibt aber die Ausnahme, dass das Produkt oder die Leistung des Händlers nicht mehr erbracht werden kann. In diesem Fall kann dann eine Geldauszahlung erfolgen.

Die Frist für eine Verjährung beträgt 3 Jahre, dies geht aus der Schuldrechtsreform aus dem Jahre 2002 hervor. Gerechnet wird vom 31. Dezember des Ausstelljahres und etwas anderes gilt nur, wenn das Inhaberpapier befristet ist.

Um es zu erhalten, muss unter Umständen eine Vorauszahlung entrichtet werden, beispielsweise klassischerweise als Geschenk. In anderen Ländern wie beispielsweise der Schweiz beträgt die Verjährungsfrist fünf oder zehn Jahre.